Jesse W. Beams Award

Der Jesse W. Beams Award der American Physical Society ist ein seit 1973 jährlich vergebener Physik-Preis für Physiker, die in den zehn Staaten des Südostens der USA wirkten, als sie ihre mit der Auszeichnung gewürdigten Arbeiten ausführten. Er ist nach Jesse Wakefield Beams benannt.

Preisträger

  • 1973 Earl Plyler, Florida State University
  • 1974 Walter Gordy, Duke University
  • 1975 Joseph Hamilton, Vanderbilt University
  • 1976 Robert Coleman, University of Virginia
  • 1977 Lawrence Slifkin, University of North Carolina
  • 1978 E. Dwight Adams, University of Florida
  • 1979 Lawrence C. Biedenharn, Duke University
  • 1980 Horacio Farach, University of South Carolina, Charles Poole, University of South Carolina
  • 1981 Albert Fromhold, Auburn University
  • 1982 Horst Meyer, Duke University
  • 1983 Ivan Sellin, Oak Ridge National Laboratory
  • 1984 Rufus Ritchie, Oak Ridge National Laboratory
  • 1985 Hugh Kelly, University of Virginia
  • 1986 Paul Stelson, Oak Ridge National Laboratory
  • 1987 David P. Landau, University of Georgia
  • 1988 James McCarthy, University of Virginia
  • 1989 Arthur Snell, Oak Ridge National Laboratory
  • 1990 Joseph Ford, Georgia Institute of Technology
  • 1991 Robert Compton, Oak Ridge National Laboratory
  • 1992 Edward Bilpuch, Duke University
  • 1993 Fereydoon Family, Emory University
  • 1994 Frank Avignone, University of South Carolina
  • 1995 George Samuel Hurst, University of Tennessee
  • 1996 Pierre Sikivie, University of Florida
  • 1997 Gary Mitchell, North Carolina State University
  • 1998 Donald D. Clayton, Clemson University
  • 1999 Uzi Landman, Georgia Institute of Technology
  • 2000 Kirby Kemper, Florida State University
  • 2001 Lynn Boatner, Oak Ridge National Laboratory
  • 2002 M. Raymond Flannery, Georgia Institute of Technology
  • 2003 Jerzy Bernholc, North Carolina State University
  • 2004 Thomas Thundat, Oak Ridge National Laboratory
  • 2005 Thomas Curtright, University of Miami, Charles Thorn, University of Florida
  • 2006 Akuruni V. Ramayya, Vanderbild University
  • 2007 Berndt Mueller, Duke University
  • 2008 Herbert Mook, Oak Ridge National Laboratory
  • 2009 Gerald Lucovsky, North Carolina State University
  • 2010 Beate Schmittmann, Virginia Tech
  • 2011 John E. Thomas, North Carolina State University
  • 2012 Walter de Heer, Georgia Tech
  • 2013 Robert P. Behringer, Duke University
  • 2014 Brad Cox, University of Virginia
  • 2015 Anatoly V. Radyushkin, Old Dominion University
  • 2016 Gabriela González, Louisiana State University
  • 2017 Henry Krakauer, College of William and Mary
  • 2018 Jorge Piekarewicz, Florida State University
  • 2019 Arthur E. Champagne, Christian Iliadis, University of North Carolina, Chapel Hill
  • 2020 Joseph Poon, University of Virginia
  • 2021 Latifa Elouadrhiri, Thomas Jefferson National Accelerator Facility[1]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. A Career Built on the Strongest Force in the Universe. In: jlab.org. Jefferson Lab, 9. Dezember 2021, abgerufen am 16. Dezember 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 149: attempt to index field 'data' (a nil value)).

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