Die Wesenheit-Magnitude ist die scheinbare Helligkeit eines astronomischen Objekts korrigiert für Extinktion.
Zur Berechnung der Korrektur wird die Helligkeit bei zwei verschiedenen Wellenlängen gemessen, da die Extinktion wellenlängenabhängig ist. Die Wesenheit-Magnitude wird mittels der folgenden Formel, der Wesenheitsfunktion,
berechnet, wobei $ M $ die Helligkeit in einem Farbband, Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): R eine wellenlängenabhängige Konstante und Fehler beim Parsen (MathML mit SVG- oder PNG-Rückgriff (empfohlen für moderne Browser und Barrierefreiheitswerkzeuge): Ungültige Antwort („Math extension cannot connect to Restbase.“) von Server „https://wikimedia.org/api/rest_v1/“:): dH die gemessene Helligkeitsdifferenz zwischen den beiden Wellenlängen ist. Die Wesenheit-Magnitude wird überwiegend benutzt um die Genauigkeit in der extragalaktischen Entfernungsbestimmung mittels Standardkerzen zu erhöhen wie zum Beispiel bei den Cepheiden.