Hilmar W. Duerbeck
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Hilmar Willi Duerbeck (* 19. Juli 1948 in Klarenthal; † 5. Januar 2012 in Schalkenmehren[1]) war ein deutscher Astronom.
1980 habilitierte sich Duerbeck an der Bonner Universität mit Eruptive variables – observations, analyses, models. Er war Mitherausgeber der Buchreihe Acta Historica Astronomiae. Zuletzt engagierte er sich u. a. auf der Sternwarte Hoher List mit der Aufarbeitung von Archivalien.
Seit 1975 war er mit Waltraut Seitter verheiratet.
Am 18. März 2003 wurde der Asteroid (9327) Duerbeck nach ihm benannt. Von 2006 bis 2011 war er ehrenamtlicher Wikipedia-Autor.
Werke
- mit Daniel Fischer: Hubble, ein neues Fenster zum All. Birkhäuser, 1995, ISBN 3-7643-5201-9.
- mit Wolfgang R. Dick (Hrsg.): Einsteins Kosmos: Untersuchungen zur Geschichte der Kosmologie, Relativitätstheorie und zu Einsteins Wirken und Nachwirken. Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-8171-1770-1.
Weblinks
- Literatur von und über Hilmar W. Duerbeck im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Literatur von und über Hilmar W. Duerbeck in der bibliografischen Datenbank WorldCat
- Veröffentlichungen von H.W. Duerbeck im Astrophysics Data System
- Ehemalige Homepage
- Duerbeck, Hilmar Willi
- Hilmar W. Duerbeck. (Memento vom 18. Januar 2013 im Webarchiv archive.today) Nachruf bei der American Astronomical Society
- Hilmar Duerbeck verstorben auf scilogs.de
- Nachrufe auf H.W. Duerbeck im Astrophysics Data System
Einzelnachweise
- ↑ Hilmar W. Duerbeck. (Memento vom 18. Januar 2013 im Webarchiv archive.today)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Duerbeck, Hilmar W. |
| ALTERNATIVNAMEN | Duerbeck, Hilmar Willi (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Astronom |
| GEBURTSDATUM | 19. Juli 1948 |
| GEBURTSORT | Klarenthal |
| STERBEDATUM | 5. Januar 2012 |
| STERBEORT | Schalkenmehren |