Formelsammlung Tensoralgebra
| Dieser Artikel ist eine Formelsammlung zum Thema Tensoralgebra. Es werden mathematische Symbole verwendet, die im Artikel Liste mathematischer Symbole erläutert werden. |
Diese Formelsammlung fasst Formeln und Definitionen der Tensoralgebra für Tensoren zweiter Stufe in der Kontinuumsmechanik zusammen.
Allgemeines
Notation
- Operatoren wie werden nicht kursiv geschrieben.
- Buchstaben die als Indizes benutzt werden:
- .
Ausnahme:
Die imaginäre Einheit und die #Vektorinvariante werden in Abgrenzung zu den Indizes nicht kursiv geschrieben.
- .
- Alle anderen Buchstaben stehen für reelle Zahlen.
- Vektoren:
- Alle hier verwendeten Vektoren sind geometrische Vektoren im dreidimensionalen euklidischen Vektorraum .
- Vektoren werden mit Kleinbuchstaben bezeichnet.
- Einheitsvektoren mit Länge eins werden wie in mit einem Hut versehen. Die Standardbasis von ist .
- Vektoren mit unbestimmter Länge werden wie in mit einem Pfeil versehen.
- Dreiergruppen von Vektoren wie in oder bezeichnen eine rechtshändige Basis von .
- Gleichnamige Basisvektoren mit unterem und oberem Index sind dual zueinander, z. B. ist dual zu .
- Tensoren zweiter Stufe werden wie in mit fetten Großbuchstaben notiert. Die Menge aller Tensoren wird mit bezeichnet. Tensoren vierter Stufe werden mit einer hochgestellten vier wie in geschrieben und sind Elemente der Menge .
- Es gilt die Einstein'sche Summenkonvention ohne Beachtung der Indexstellung.
- Kommt in einer Formel in einem Produkt ein Index doppelt vor wie in wird über diesen Index summiert:
. - Kommen mehrere Indizes doppelt vor wie in wird über diese summiert:
. - Ein Index, der nur einfach vorkommt wie in , ist ein freier Index. Die Formel gilt dann für alle Werte der freien Indizes:
.
- Kommt in einer Formel in einem Produkt ein Index doppelt vor wie in wird über diesen Index summiert:
Glossar
Reservierte und besondere Symbole
| Formelzeichen | Abschnitt in der Formelsammlung | Wikipedia-Artikel |
|---|---|---|
| #Einheitstensor | Einheitstensor | |
| #Orthogonale Tensoren | Orthogonaler Tensor | |
| #Kronecker-Delta | Kronecker-Delta | |
| #Permutationssymbol | Permutationssymbol | |
| #Fundamentaltensor 3. Stufe | Epsilon-Tensor | |
| #Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix, #Schiefsymmetrische Tensoren | Kreuzprodukt | |
| #Vektorinvariante oder dualer axialer Vektor, #Schiefsymmetrische Tensoren, #Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix | Kreuzprodukt |
Zeichen für Operatoren
Tensorfunktionen
Indizes
| Formelzeichen | Abschnitt in der Formelsammlung | Wikipedia-Artikel |
|---|---|---|
| #Tensorkomponenten | ||
| #Transposition einer Dyade, #Transposition | Transponierte Matrix | |
| Transpositionen von Tensoren vierter Stufe | ||
| #Inverse eines Tensors | Inverse Matrix | |
| Transponierte des inversen Tensors | ||
| #Symmetrischer Anteil | Symmetrische Matrix | |
| #Schiefsymmetrischer Anteil | Schiefsymmetrische Matrix | |
| #Deviator | Deviator, Spannungsdeviator | |
| #Kugelanteil | Kugeltensor | |
| Tensor n-ter Stufe |
Mengen
| Formelzeichen | Elemente |
|---|---|
| Reelle Zahlen | |
| Vektoren | |
| Tensoren zweiter Stufe | |
| #Tensoren vierter Stufe |
Kronecker-Delta
Für Summen gilt dann z. B.
Dies gilt für die anderen Indexgruppen entsprechend.
Permutationssymbol
Kreuzprodukt:
Spaltenvektoren und Matrizen
Die hier verwendeten Vektoren sind Spaltenvektoren
Drei Vektoren können spaltenweise in einer 3×3-Matrix arrangiert werden:
Die Determinante der Matrix
ist
- ungleich null, wenn die Spaltenvektoren linear unabhängig sind und
- größer null, wenn die Spaltenvektoren zusätzlich ein Rechtssystem bilden.
Also gewährleistet , dass die Vektoren eine rechtshändige Basis bilden.
Die Spaltenvektoren bilden eine Orthonormalbasis, wenn
worin die transponierte Matrix ist. Bei der hier vorausgesetzten Rechtshändigkeit gilt dann zusätzlich
Vektoralgebra
Basis und Duale Basis
Basisvektoren
Duale Basisvektoren
Beziehungen zwischen den Basisvektoren
mit dem Spatprodukt
Trägt man die Basisvektoren spaltenweise in eine Matrix ein, dann finden sich die dualen Basisvektoren in den Zeilen der Inversen oder den Spalten der transponiert Inversen:
mit der transponiert inversen
In der Standardbasis sind die Basisvektoren zu sich selbst dual:
Beziehung zwischen den Skalarprodukten der Basisvektoren:
Berechnung von Vektorkomponenten
Wechsel der Basis bei Vektoren
Wechsel von
Basis mit dualer Basis
nach
Basis mit dualer Basis :
Matrizengleichung:
Dyadisches Produkt
Definition der Dyade
Abbildung
Dyade:
Distributivität
Multiplikation mit einem Skalar
Transposition einer Dyade
Spur einer Dyade
Abbildung
Vektortransformation mit Dyaden
Abbildung oder
Kreuzprodukt von Vektor und Dyade
Abbildung oder
Tensorprodukt von Dyaden
Abbildung
Skalarprodukt von Dyaden
Abbildung
Skalarkreuzprodukt von Dyaden
Abbildung
Doppeltes Kreuzprodukt von Dyaden
Abbildung
Äußeres Tensorprodukt von Dyaden
Abbildung
Tensoren als Elemente eines Vektorraumes
Durch die Eigenschaften des dyadischen Produktes wird zu einem Vektorraum und entsprechend kann jeder Tensor komponentenweise bezüglich einer Basis dargestellt werden.
Tensorkomponenten
mit Komponenten
Operatoren
Transposition
Vektortransformation
Tensorprodukt
Kreuzprodukt eines Vektors mit einem Tensor
Meistens ist aber:
siehe auch #Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix
Skalarkreuzprodukt von Tensoren
Siehe auch #Vektorinvariante
Das Skalarkreuzprodukt mit dem #Einheitstensor vertauscht das dyadische Produkt durch das Kreuzprodukt:
Doppeltes Kreuzprodukt von Tensoren
Äußeres Tensorprodukt
Mit der Formel für das Produkt zweier #Permutationssymbole:
Eigenschaften:
Aber meistens:
Siehe auch #Hauptinvarianten, #Kofaktor eines Tensors.
Spur
Determinante
Determinantenproduktsatz:
Multiplikation mit Skalaren :
Charakteristische Gleichung:
mit der Hauptinvariante . Spezialfall:
Zusammenhang mit dem Spatprodukt:
Zusammenhang mit dem äußeren Tensorprodukt:
Zusammenhang mit dem Kofaktor :
Skalarprodukt von Tensoren
Norm eines Tensors
Produkte von Tensoren, Dyaden und Vektoren
Spatprodukt und #Determinante eines Tensors:
Kreuzprodukt und #Kofaktor eines Tensors:
#Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix:
#Skalarkreuzprodukt von Tensoren:
Wechsel der Basis
Die Komponenten ergeben sich durch Vor- und Nachmultiplikation mit der Transformationsmatrix
die ein #Einheitstensor ist:
Bilinearform und Identität von Tensoren
Definition für einen Tensor :
Zwei Tensoren und sind identisch wenn gilt:
Kofaktor eines Tensors
Definition
Wenn λ1,2,3 die Eigenwerte des Tensors A sind, dann hat cof(A) die Eigenwerte λ2λ3, λ3λ1, λ1λ2.
Betrag:
Eigenschaften:
Kreuzprodukt und Kofaktor:
Adjungierter Tensor
Definition:
Betrag:
Eigenschaften:
Inverse eines Tensors
Definition
Die Inverse ist nur definiert, wenn
Zusammenhang mit dem adjungierten Tensor :
Werden die Spalten von mit Vektoren bezeichnet
dann gilt:
worin die drei Hauptinvarianten sind.
Inverse des transponierten Tensors:
Inverse eines Tensorprodukts:
Spezialfälle:
Eigensystem
Eigenwertproblem
mit Eigenwert und Eigenvektor . Die Eigenvektoren werden auf die Länge eins normiert.
Jeder Tensor hat drei Eigenwerte und drei dazugehörige Eigenvektoren. Mindestens ein Eigenwert und Eigenvektor sind reell. Die beiden anderen Eigenwerte und -vektoren können reell oder komplex sein.
Eigenwerte
Charakteristische Gleichung
Die Koeffizienten sind die #Hauptinvarianten:
Eigensystem symmetrischer Tensoren
Sei symmetrisch.
Symmetrische Tensoren haben reelle Eigenwerte und paarweise zueinander senkrechte oder orthogonalisierbare Eigenvektoren, die also eine Orthonormalbasis aufbauen. Die Eigenvektoren werden so nummeriert, dass die ein Rechtssystem bilden.
Hauptachsentransformation mit Eigenwerten und Eigenvektoren des symmetrischen Tensors :
bzw.
Eigensystem schiefsymmetrischer Tensoren
Sei schiefsymmetrisch.
Schiefsymmetrische Tensoren haben einen reellen und zwei konjugiert komplexe, rein imaginäre Eigenwerte. Der reelle Eigenwert von ist null zu dem ein Eigenvektor gehört, der proportional zur reellen #Vektorinvariante ist. Siehe auch #Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix.
Eigensystem allgemeiner auch unsymmetrischer Tensoren
Sei und eine Basis und die dazu duale Basis.
Drei reelle Eigenwerte
Der Tensor
hat die Eigenwerte
und Eigenvektoren
Ein reeller und zwei konjugiert komplexe Eigenwerte
Der Tensor
hat die Eigenwerte
und Eigenvektoren
Spezielle Tensoren
Dyade
Definition
Invarianten:
Eigensystem:
Einheitstensor
mit
Allgemein:
Es gilt:
Vektortransformation
Tensorprodukt
Skalarprodukt
Invarianten:
Eigenwerte:
Jeder Vektor ist Eigenvektor.
Unimodulare Tensoren
Definition
Determinantenproduktsatz:
Orthogonale Tensoren
Definition
Invarianten ( ist der Drehwinkel):
Eigentlich orthogonaler Tensor , entspricht einer Drehung.
Uneigentlich orthogonaler Tensor , entspricht einer Drehspiegelung.
Spatprodukt:
Kreuzprodukt und #Kofaktor eines Tensors:
Gegeben ein Einheitsvektor und Drehwinkel . Dann sind die folgenden Tensoren orthogonal und drehen um die Achse mit Winkel :
Drehung von Vektorraumbasis mit Drehachse :
Gegeben Orthonormalbasis , Drehwinkel und sei die Drehachse:
: Drehung, : Drehspiegelung um
Wenn ein Rechtssystem (Mathematik) bilden, dann dreht Q gegen den Uhrzeigersinn, sonst im Uhrzeigersinn um die Drehachse.
Eigensystem:
Drehwinkel:
Drehachse :
Positiv definite Tensoren
Definition
Notwendige Bedingungen für positive Definitheit:
Notwendige und hinreichende Bedingung für positive Definitheit: Alle Eigenwerte von sind größer als null.
Immer positiv definit falls :
Schiefsymmetrische Tensoren
Definition
In kartesischen Koordinaten:
Invarianten:
Bilinearform:
Ein Eigenwert ist null, zwei imaginär konjugiert komplex, siehe #Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix.
Dualer axialer Vektor:
mit #Vektorinvariante . Der zum Eigenwert null gehörende Eigenvektor ist proportional zum dualen axialen Vektor denn
Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix
Kreuzproduktmatrix eines Vektors :
Invarianten:
Eigensystem:
Eigenschaften:
Potenzen von
Symmetrische Tensoren
Definition
Alle Eigenwerte sind reell.
Alle Eigenvektoren sind reell und paarweise orthogonal zueinander oder orthogonalisierbar.
Symmetrische Tensoren haben keine #Vektorinvariante:
Symmetrische und positiv definite Tensoren
Definition
Mit den Eigenwerten , den Eigenvektoren und einer reellwertigen Funktion eines reellen Argumentes definiert man über die Hauptachsentransformation
den Funktionswert des Tensors:
Insbesondere mit dem Deformationsgradienten :
Rechter Strecktensor
Linker Strecktensor
Henky-Dehnung
Voigt-Notation symmetrischer Tensoren zweiter Stufe
Die Tensoren
bilden eine Basis im Vektorraum der symmetrischen Tensoren zweiter Stufe. Bezüglich dieser Basis können alle symmetrischen Tensoren zweiter Stufe in Voigt'scher Notation dargestellt werden:
Diese Vektoren dürfen addiert, subtrahiert und mit einem Skalar multipliziert werden. Beim Skalarprodukt muss
berücksichtigt werden.
Deviatorische Tensoren
Definition
Kugeltensoren
Definition
Dekompositionen eines Tensors
Gegeben ein beliebiger Tensor
Symmetrischer Anteil
Schiefsymmetrischer Anteil
Deviator
Kugelanteil
Beziehung zwischen den Anteilen des Tensors
Symmetrische und schiefsymmetrische Tensoren sind orthogonal zueinander:
Deviatoren und Kugeltensoren sind orthogonal zueinander:
Projektionen
Punkt auf Gerade
Gegeben sei die Gerade durch den Punkt mit Richtungsvektor und ein beliebiger anderer Punkt .
Dann ist
Der Punkt ist die senkrechte Projektion von auf die Gerade. Der Tensor G extrahiert den Anteil eines Vektors in Richtung von und I-G den Anteil senkrecht dazu.
Punkt oder Gerade auf Ebene
Gegeben sei die Ebene durch den Punkt und zwei die Ebene aufspannende Vektoren und sowie ein beliebiger anderer Punkt . Dann verschwindet die Normale
nicht. Dann ist
Der Punkt ist die senkrechte Projektion von auf die Ebene[1]. Der Tensor P extrahiert den Anteil eines Vektors in der Ebene und I-P den Anteil senkrecht dazu.
Die Projektion der Geraden, die durch die Punkte und verläuft, liegt in der Ebene in Richtung des Vektors .
Falls und folgt:
Invarianten
Eigenwerte
Eigenwerte
Hauptinvarianten
Falls :
Falls :
Betrag
Falls :
Falls :
Falls :
Falls :
Vektorinvariante
Für #Orthogonale Tensoren Q gilt:
#Symmetrische Tensoren haben keine Vektorinvariante:
Fundamentaltensor 3. Stufe
Definition:
Kreuzprodukt von Vektoren:
#Skalarkreuzprodukt von Tensoren:
#Axialer Tensor oder Kreuzproduktmatrix:
Tensoren vierter Stufe
Tensoren zweiter Stufe sind ebenfalls Elemente eines Vektorraums wie im Abschnitt Tensoren als Elemente eines Vektorraumes dargestellt. Daher kann man Tensoren vierter Stufe definieren, indem man in dem Kapitel formal die Tensoren zweiter Stufe durch Tensoren vierter Stufe und die Vektoren durch Tensoren zweiter Stufe ersetzt, z. B.:
mit Komponenten und die Tensoren sowie bilden eine Basis von .
Standardbasis in :
Tensortransformation:
Tensorprodukt:
Übliche Schreibweisen für Tensoren vierter Stufe:
Transpositionen
Transposition:
Spezielle Transposition vertauscht -tes mit -tem Basissystem.
Beispielsweise:
Symmetrische Tensoren vierter Stufe
Definition:
Dann gilt:
Einheitstensor vierter Stufe
Spezielle Tensoren vierter Stufe
Für beliebige Tensoren zweiter Stufe gilt:
Diese fünf Tensoren sind sämtlich symmetrisch.
Mit beliebigen Tensoren zweiter Stufe und gilt:
In dem in diesen Formeln im Tensor vierter Stufe durch und die Transpositionen durch ersetzt werden, entstehen die Ergebnisse mit transponiertem :
Invertierungsformel
Hooke'sches Gesetz
Mit den Spannungen und den Dehnungen im Hooke'schen Gesetz gilt:
mit den Lamé-Konstanten und . Dieser Elastizitätstensor ist symmetrisch.
Invertierungsformel mit , und :
mit der Querdehnzahl und dem Elastizitätsmodul .
Voigt'sche Notation von Tensoren vierter Stufe
Aus der Basis des Vektorraums der symmetrischen Tensoren zweiter Stufe kann eine Basis des Vektorraums der linearen Abbildungen von symmetrischen Tensoren auf symmetrische Tensoren konstruiert werden. Die 36 Komponenten der Tensoren vierter Stufe aus können als Voigt'scher Notation in eine 6×6-Matrix einsortiert werden:
Die Vektoren und Matrizen in Voigt'scher Notation können addiert, subtrahiert und mit einem Skalar multipliziert werden. Das Matrizenprodukt von Matrix und Vektor ist ebenfalls möglich. Beim Skalarprodukt muss
berücksichtigt werden.
Einzelnachweise
- ↑ J. Hanson: Rotations in three, four, and five dimensions. Bei: arxiv.org., S. 4f
Literatur
- Holm Altenbach: Kontinuumsmechanik. Einführung in die materialunabhängigen und materialabhängigen Gleichungen. 2. Auflage. Springer Vieweg, Berlin u. a. 2012, ISBN 978-3-642-24118-5.
- Philippe G. Ciarlet: Mathematical Elasticity. Band 1: Three-dimensional Elasticity (= Studies in Mathematics and its Applications. 20). North-Holland, Amsterdam 1988, ISBN 0-444-70259-8.
- Wolfgang Ehlers: Ergänzung zu den Vorlesungen, Technische Mechanik und Höhere Mechanik. 2014 (uni-stuttgart.de [PDF; abgerufen am 28. Februar 2015]).
- Ralf Greve: Kontinuumsmechanik. Ein Grundkurs für Ingenieure und Physiker. Springer, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-540-00760-1.