Knudsen-Gas: Unterschied zwischen den Versionen
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„Selten“ bedeutet konkret, dass die [[mittlere freie Weglänge]] größer als die Gefäß-Abmessung ist.<ref>Dieter Meschede: ''Gerthsen Physik''. 21. Auflage. Springer, 2001, ISBN 3-540-42024-X, S. 221 f.</ref> | „Selten“ bedeutet konkret, dass die [[mittlere freie Weglänge]] größer als die Gefäß-Abmessung ist.<ref>Dieter Meschede: ''Gerthsen Physik''. 21. Auflage. Springer, 2001, ISBN 3-540-42024-X, S. 221 f.</ref> Hierdurch sind die Stöße zwischen den Gas-Molekülen vernachlässigbar, daher kann es im Knudsen-Gas beispielsweise keine [[laminare Strömung]] und keine [[Grenzschicht]] geben. | ||
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Aktuelle Version vom 24. April 2019, 19:37 Uhr
Als Knudsen-Gas (nach dem dänischen Physiker Martin Knudsen) wird ein sehr dünnes Gas (Vakuum) bezeichnet, in dem die Gas-Moleküle aufgrund der geringen Dichte selten gegeneinanderstoßen.
„Selten“ bedeutet konkret, dass die mittlere freie Weglänge größer als die Gefäß-Abmessung ist.[1] Hierdurch sind die Stöße zwischen den Gas-Molekülen vernachlässigbar, daher kann es im Knudsen-Gas beispielsweise keine laminare Strömung und keine Grenzschicht geben.
Einzelnachweise
- ↑ Dieter Meschede: Gerthsen Physik. 21. Auflage. Springer, 2001, ISBN 3-540-42024-X, S. 221 f.