Clifford Johnson: Unterschied zwischen den Versionen
imported>JobuBot K Bot: Vorlage:IMDb Name durch Vorlage:IMDb ersetzt |
imported>Didionline |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Clifford Victor Johnson''' (* [[5. März]] [[1968]] in [[London]])<ref>Karrieredaten nach ''American Men and Women of Science'', Thomson Gale 2004</ref> ist ein britischer theoretischer Physiker, der sich mit [[Stringtheorie]], [[ | '''Clifford Victor Johnson''' (* [[5. März]] [[1968]] in [[London]])<ref>Karrieredaten nach ''American Men and Women of Science'', Thomson Gale 2004</ref> ist ein britischer theoretischer Physiker, der sich mit [[Stringtheorie]], [[Schwarzes Loch|Schwarzen Löchern]], [[Quantengravitation]] und verwandten Gebieten befasst. Er ist Professor an der [[University of Southern California]]. | ||
Johnson studierte an der [[Imperial College London]] mit dem Bachelor-Abschluss 1989 und wurde 1992 an der [[University of Southampton]] promoviert (bei Tim Morris). Als [[Post-Doktorand]] war er bis 1994 am [[Institute for Advanced Study]] und danach am Institut für Theoretische Physik der [[University of California, Santa Barbara]]. Ab 1995 war er Assistant Professor an der [[University of Kentucky]] und 2003 Professor an der University of Southern California. | Johnson studierte an der [[Imperial College London]] mit dem Bachelor-Abschluss 1989 und wurde 1992 an der [[University of Southampton]] promoviert (bei Tim Morris). Als [[Post-Doktorand]] war er bis 1994 am [[Institute for Advanced Study]] und danach am Institut für Theoretische Physik der [[University of California, Santa Barbara]]. Ab 1995 war er Assistant Professor an der [[University of Kentucky]] und 2003 Professor an der University of Southern California. | ||
Er ist wissenschaftlicher Berater für [[Discovery Channel]] und wirkte in verschiedenen Dokumentationen, wie zum Beispiel [[Geheimnisse des Universums|The Universe (2007)]], mit.<ref name=dokus /> Johnson gründete das African Summer Theory Institute (ASTI), eine jeweils einmonatige Konferenz an verschiedenen Orten in Afrika, 2004 fand es in Kapstadt statt<ref>[http:// | Er ist wissenschaftlicher Berater für [[Discovery Channel]] und wirkte in verschiedenen Dokumentationen, wie zum Beispiel [[Geheimnisse des Universums|The Universe (2007)]], mit.<ref name=dokus /> Johnson gründete das African Summer Theory Institute (ASTI), eine jeweils einmonatige Konferenz an verschiedenen Orten in Afrika, 2004 fand es in Kapstadt statt<ref>[http://at.yorku.ca/cgi-bin/calendar/d/facn59 ASTI]</ref>. | ||
Von ihm stammt ein Standardwerk über [[D-Brane]]. | Von ihm stammt ein Standardwerk über [[D-Brane]]. | ||
| Zeile 30: | Zeile 30: | ||
[[Kategorie:Geboren 1968]] | [[Kategorie:Geboren 1968]] | ||
[[Kategorie:Mann]] | [[Kategorie:Mann]] | ||
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Southern California)]] | |||
{{Personendaten | {{Personendaten | ||
Aktuelle Version vom 27. Oktober 2019, 17:49 Uhr
Clifford Victor Johnson (* 5. März 1968 in London)[1] ist ein britischer theoretischer Physiker, der sich mit Stringtheorie, Schwarzen Löchern, Quantengravitation und verwandten Gebieten befasst. Er ist Professor an der University of Southern California.
Johnson studierte an der Imperial College London mit dem Bachelor-Abschluss 1989 und wurde 1992 an der University of Southampton promoviert (bei Tim Morris). Als Post-Doktorand war er bis 1994 am Institute for Advanced Study und danach am Institut für Theoretische Physik der University of California, Santa Barbara. Ab 1995 war er Assistant Professor an der University of Kentucky und 2003 Professor an der University of Southern California.
Er ist wissenschaftlicher Berater für Discovery Channel und wirkte in verschiedenen Dokumentationen, wie zum Beispiel The Universe (2007), mit.[2] Johnson gründete das African Summer Theory Institute (ASTI), eine jeweils einmonatige Konferenz an verschiedenen Orten in Afrika, 2004 fand es in Kapstadt statt[3].
Von ihm stammt ein Standardwerk über D-Brane.
2005 erhielt er die Maxwell-Medaille und 1997 einen National Science Foundation Career Award.
Schriften
- Johnson D-Branes, Cambridge University Press 2003
- D-Brane Primer, 2000
Weblinks
- Clifford Johnson in der Internet Movie Database (englisch)
- Homepage
- Sein Blog Asymptotia
- Johnson bei Science Heros
Einzelnachweise
- ↑ Karrieredaten nach American Men and Women of Science, Thomson Gale 2004
- ↑ Filmography: Clifford Johnson (II). IMDb, abgerufen am 28. August 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 149: attempt to index field 'data' (a nil value)).
- ↑ ASTI
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Johnson, Clifford |
| ALTERNATIVNAMEN | Johnson, Clifford Victor (vollständiger Name); Johnson, Clifford V. |
| KURZBESCHREIBUNG | britischer Physiker |
| GEBURTSDATUM | 5. März 1968 |
| GEBURTSORT | London |